Improvisation

Inspiriert von einem Beitrag auf der Website des „GEO-Magazins“ zur Improvisation, habe ich das mal für uns Musiker zurechtgebogen 🙂

Improvisation ist was für Könner! Ja klar. Du musst dein Instrument beherrschen. Du musst aber nicht besonders virtuos sein, dein Ton muss nicht immer der größte sein. Improvisieren heißt zu allerserts: machen und offen sein, mit offenen Ohren spielen!

Sei wach und nutze alles! Ohren auf! Zuhören! „Falsche“ Töne geben deiner Improvisation eine neue Richtung. Du gehst einen neuen abenteuerlichen Weg, der dir wieder neue Hörgewohnheiten eröffnet.

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(c) 2017 uta grosskopf | photosphaere.org

Lass deine Mitspieler gut aussehen! Improvisation ist Teamarbeit. Musiker arbeiten nicht gegeneinander sondern miteinander. Es geht nicht darum zu zeigen, was man kann und evtl. noch schneller zu spielen, als ein Mitmusiker (das kannst du bei Olympia machen). Es geht um großartige Musik, Sounds, die Musiker und Zuhörer berühren.

Ermutige wilde Ideen! Improvisation bedeutet Freiheit. Diese Freiheit schaffts du dir, indem du auch mal Verrücktes, noch nie Gehörtes ausprobierst und spielst…..was soll schon passieren? Es kann höchstens „unschön“ klingen!

Mache deine Fehler früh und mache viele davon! Ausprobieren, Risiken eingehen, hören (vor allem zuhören). Du lernst was klingt, was nicht, was gefällt dir, was nicht. Was kannst du verbessern, was möchtest oder musst du unbedingt noch lernen?

Improvisation bedeutet Freiheit, ausprobieren, experimentieren, Neues entdecken und immer weiterzumachen….die Möglcihkeiten sind grenzenlos!

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