Für 5 Minuten das Sax auspacken!

Das lohnt…und wie! Aus folgenden Gründen:

  • Bläser müssen den Ansatz trainieren, quasi „im Training“ bleiben. Da lohnt jede Minute!
  • Wiederholung und Regelmäßigkeit sind die Zauberworte und einzigen Mittelchen, um die Dinge spielen zu können, die du gerne beherrschen möchtest.
  • Alles, was du übst, muss sich automatisieren. Wie erreichst du diese Automatisierung? Lösung…siehe oben 😉
  • Atmest du im Laufe des Tages richtig? Also richtig tief in den Bauch, nutzt dein gesamtes Lungenvolumen? Genau das tust du beim Saxophonspielen. Du automatisierst dieses Atmen, bis es gar in deinem Alltag angekommen ist. Die weiteren Vorteile einer richtigen Atmung zähle ich jetzt hier mal nicht auf.
  • Wenn du bei deiner täglichen Arbeit richtig in den Bauch atmest, verbesserst du auch indirekt deinen Ton auf dem Sax. Die Stütze stimmt, ist stabil, dein Ton auch.
  • Je weniger du über Dinge, wie Atmung und Stütz nachdenken musst, je weniger dir ein untrainierter Ansatz, desto leichter und befreiter geht das mit dem Saxophonspiel! …und es macht noch mehr Spaß!

Dennoch:

  • Lass dich nicht entmutigen -mal läuft’s, mal nicht-
  • Sei nicht überambitioniert
  • Vergleiche dich nicht mit anderen. Die Frage von Schülern: „Was muss ich denn nach 2 Jahren am Sax können?“, beantworte ich immer mit: „Soviel wie du jetzt kannst und noch ein bisschen mehr.“
  • Höre nie auf zu lernen. Auch nicht, wenn’s nur für 5 Minuten ist!

Natürlich ist es immer besser, wenn man Zeit hat zu üben, entspannt an die Sache rangehen kann. Dennoch, ob du 5 Minuten oder 5 Stunden übst, du brauchst einen Plan. Einen Plan, der dir sagt, was wichtig ist, wie du was übst, wie lange und wie du dein Ziel erreichst.

Sax-Workout ist der Plan!

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